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Samstag, 22. August 2026

Ein Gleichnis: Gedanken über die Mär von gerechter und ungerechter Kriegsführung:

Sie gedenken in einem Festakt ihrer gefallenen Soldaten des Krieges, der seit Jahren kein Ende findet. Werfen dem vermeidlichen Aggressor die wahllos Tötung von Zivilisten vor. Die willkürliche Zerstörung öffentlicher, auch sozialer Einrichtungen.

Im Zug der Verteidigung, töten sie, die Gedemütigten, Zivilisten, Frauen und Kinder. Zerstören willkürlich öffentliche und soziale Einrichtungen. Lebenswichtige Infrastruktur.

Die ehemalige Bundesaußenministerin, stellte es, im Zusammenhang des Kampfes gegen die Hamas in Palästina, mal dergestalt dar: „Wenn im Falle eines Angriffs auf Kräfte der Hamas, sich diese beispielsweise hinter einem Krankenhaus, einer Schule, einem Kindergarten verschanzen, trägt die Schuld an möglichen Opfern, also unter den darin befindlichen Kranken, Frauen und Kindern, nicht die einen gerechten Krieg führenden, sondern jene, die die genannten Einrichtungen als menschliche Schutzschilde missbrauchen.“

Man hat irgendwann einen Begriff dafür geschaffen. Kollateralschaden, oder, billigende Inkaufnahme.

„Es gibt keinen gerechten Krieg. Es gibt nur verschiedene Arten des Mordens." (Kurt Tucholsky)